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TOTBESTAND
During Helena Petersen’s three month artist residency (2016) at Belvedere21 in Vienna’s Augarten, the artist deals with the site-specific history of her surroundings, the oldest baroque garden in Vienna. Also theatre of war during World War II, with its remaining bunkers overshadowing the garden until today. She superimposes the temporal historic levels and creates images from the architectural and landscape set pieces and their voids. Roots become artefacts and the “search for the nightingale” begins.
Während des 3-monatigen Artist-in-Residence (2016) des Belvedere21 im Wiener Augarten, setzt sich die Künstlerin ortsspezifisch mit der Geschichte ihrer Umgebung, dem ältesten Barockgarten Wiens, auseinander, der mit seinen bis heute übertrumpfenden Flakbunkern zugleich Kriegsschauplatz während des 2. Weltkriegs war. Sie legt die zeitlichen Ebenen übereinander und liest aus den architektonischen und landschaftlichen Versatzteilen und deren Lücken eine Geschichte. Wurzeln werden zu Artefakten und es beginnt die „Suche nach der Nachtigall“.
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